Eine Lebensgeschichte aus der 
   Tertianum Residenz St. Jakob-Park

Aktiv bleiben in der Tertianum Residenz St. Jakob-Park

Basel
06.06.2017
Tertianum Residenz St. Jakob-Park Aktivitäten und Wohnen im Alter

Brigitta und Charles Tschachtli haben sich schon in jungen Jahren sportlich und kulturell engagiert. Heute wohnt das Ehepaar in der Tertianum Residenz St. Jakob-Park. Hier finden sie viele Angebote, ihren Hobbies nachzugehen. Begeistert sind die beiden aber auch vom freundlichen Personal und den feinen Leckerbissen aus der Küche.

Brigitta und Charles Tschachtli wohnen seit bald zwei Jahren im St. Jakob-Park in Basel. Damals sind sie aus einem grossen Haus mit viel Umschwung in die 3½ Zimmer Wohnung gezogen. Brigitta Tschachtli erzählt: «Es war eine grosse Umstellung. Unser Haus mit Schwimmbad befand sich in einer ruhigen Umgebung und bot uns immer viel Beschäftigung. Jetzt wohnen wir mitten im belebten Basel».

Neue Möglichkeiten

Schnell hat das Ehepaar die verkehrstechnischen Vorteile der Tertianum Residenz kennengelernt. Das Tram hält direkt vor dem St. Jakob-Park – eine ideale Anbindung an den öffentlichen Verkehr. Problemlos sind Brigitta und Charles Tschachtli in wenigen Minuten im Stadtzentrum. Gerne besuchen sie kulturelle Veranstaltungen wie Theateraufführungen oder Konzerte.

Fitness im Alter – Gesundheit im Alter

Schon seit jeher macht das Ehepaar Tschachtli gerne Sport. Seit vielen Jahren sind sie im Turnverein ihrer ehemaligen Wohngemeinde aktiv. «Viele gute Freunde sind auch heute noch im Verein. Es ist schön, wenn wir uns so einmal in der Woche sehen», sagt Brigitta Tschachtli. Kurz nach ihrem Einzug in die Tertianum Residenz haben die beiden Senioren das erste Mal das öffentliche Fitnesscenter im St. Jakob-Park besucht. Heute sind sie regelmässige Gäste. Charles Tschachtli erzählt: «Die meiste Zeit verbringen wir an den Geräten. Für die Gesundheit im Alter ist es wichtig, Bewegung zu haben». Bis im Herbst 2016 waren die beiden auch vielfach hoch zu Pferd anzutreffen. Brigitta Tschachtli hatte jedoch einen Reitunfall und verzichtet seither auf das Reiten. «Wir sind mehr als 40 Jahre lang geritten und es war ein tolles Hobby. Nun war es aber an der Zeit, mit dem Reiten aufzuhören», meint die Seniorin.

Lebensqualität im Alter überzeugt

Brigitta und Charles Tschachtli fühlen sich im Tertianum St. Jakob-Park zu Hause. Beide schwärmen von den freundlichen und kompetenten Mitarbeitenden. «Täglich sind wir positiv überrascht, wie freundlich das Personal ist – egal ob in der Pflege, der Administration oder im Restaurant». Im Tertianum nehme man sich viel Zeit für die Seniorinnen und Senioren, sagt Brigitta Tschachtli. Diese Geduld sei bewundernswert.

Was die beiden Senioren ebenfalls sehr anspricht, ist das grosse Angebot an Aktivitäten. Charles Tschachtli nimmt regelmässig am Gehirnjogging teil und Brigitta Tschachtli besucht den Malkurs. «Toll sind auch die vielen Ausflüge», schwärmt Charles Tschachtli. «Kürzlich haben wir die Ausstellung von Claude Monet in der Fondation Beyeler besucht. Das Tertianum hat den gesamten Ausflug kostenlos organisiert».

Wünsche der Gäste werden ernst genommen

Täglich werden in der Seniorenresidenz St. Jakob-Park vier Hauptgänge serviert. «Die Küche ist so abwechslungsreich, dass einem die Wahl für ein Menu oft schwerfällt», sagt Brigitta Tschachtli. Regelmässig nimmt sich der Küchenchef die Zeit, während dem Essen durch den Speisesaal zu gehen und die Gäste nach dem Wohlbefinden und ihren Wünschen zu fragen. Diese Wünsche werden dann in den Speiseplan aufgenommen. «Den persönlichen Kontakt, auch zur Geschäftsführerin, schätzen wir sehr – das ist nicht selbstverständlich», schwärmt Charles Tschachtli.

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