Information zum Coronavirus

16. März 2020

Die ausserordentliche Situation rund um das Coronavirus fordert auch von Tertianum erhöhte Sicherheitsmassnahmen zum Schutz unserer Gäste, Pflegegäste und Mitarbeitenden. Diese werden den sich verändernden Gegebenheiten laufend angepasst. Tertianum orientiert sich hierbei an den Informationen des BAG und den Weisungen der Kantone. Regional werden die kantonalen Weisungen am jeweiligen Standort umgesetzt.

Hier lesen Sie die aktuell gültigen Richtlinien

Eine Lebensgeschichte 
    aus dem Tertianum Blumenaupark

Dank Google die perfekte Alterswohnung finden

Unterterzen
23.07.2018

Die Sicht auf Churfirsten, Walensee und Weesen ist atemberaubend, die Terrasse grösser als die 2.5-Zimmer-Wohnung, Unterterzen der genau richtige Ort. Für die Frührentnerin Ruth Lanz ist das Wohn- und Pflegezentrum Tertianum Blumenaupark ein Glücksfall. Von Unterterzen aus kann sie mit der Gondelbahn direkt in ihre geliebten Flumserberge fahren und wandern gehen. Dies mit ihrer treuen Begleiterin, der Westie-Hündin Mia. Gefunden hat sie ihr Paradies dank Google.

34 Jahre war die gelernte Pflegeassistentin Ruth Lanz als Betriebsmitarbeitende beim Pharmazie-Unternehmen Hoffmann-La Roche in Basel tätig. Eine strenge und, wie Ruth Lanz selber sagt, auch eintönige Arbeit. Das hatte gesundheitliche Folgen, so dass sich die Berufsfrau entschied, sich mit 60 Jahren pensionieren zu lassen. Gelebt hat die unternehmungslustige Jungseniorin in ihrer Eigentumswohnung im aargauischen Wallbach bei Rheinfelden. Es war allerdings ihr ausdrücklicher Wunsch, im Alter nahe den Bergen zu leben. Darum mietet sie auch seit Jahren das einfache Ferienhäuschen in den Flumserbergen. Ihr Rückzugsort mit Traumsicht, viel Ruhe und Abgeschiedenheit. Frühzeitig machte sich Ruth Lanz auf die Suche nach einer Lösung. Eine weitere Voraussetzung war, dass ihre Alterswohnung in einem modernen Neubau sein sollte. Gewandt mit Internet und digitalen Plattformen, brachte Google sie auf die Idee, sich das neue Wohn- und Alterszentrum Tertianum Blumenaupark in Unterterzen anzuschauen.

Sich rechtzeitig auf die neue Lebenssituation vorbereiten

Ruth Lanz griff zum Telefon und vereinbarte einen Besichtigungstermin im Tertianum Blumenaupark in Unterterzen. Tatsächlich, die 2.5 Zimmer Wohnung im 4. Stock und mit grosser Terrasse war genau das Richtige. Nie hätte sie gedacht, dass die Erfüllung ihrer Wohnansprüche so nah bei ihrem Ferienhäuschen liegt. Der Entscheid fiel rasch, seit dem 1. April 2018 lebt die Seniorin hier. Haushalt und Kochen erledigt sie selbst. Das Wissen, dass im Haus Pflege- und Betreuungsleistungen bereitstehen, geben ihr Sicherheit und ein gutes Gefühl.

Vorerst fährt sie jedoch jeden Mittwoch mit Hündin Mia in ihrem Auto nach Wallbach, wo die Hundeschule auf die beiden wartet. Auch Arzt- und Zahnarztbesuche finden vorläufig hier statt.

Die grosse Leidenschaft von Ruth Lanz ist das Wandern mit Hündin Mia. Zu Fuss geht’s an die nahe Talstation der Gondelbahn, von wo aus man in 20 Minuten via Oberterzen nach Tannenboden (1400 über Meer) gelangt. Hier erschliesst sich das fantastische Wandergebiet der Flumserberge.

Für Ruth Lanz hat sich mit der Wohnung im Tertianum Blumenaupark ein Traum erfüllt. Man könnte fast sagen, sie hat «de Föifer und s’Weggli». Und es gibt noch ein Grund, wieso sich Ruth Lanz frühzeitig auf die Pension vorbereitet hat. Folgendes Erlebnis war mit Motivation: Im Herbst 2017 war sie wieder einmal in den Flumserbergen wandernd unterwegs, als sie auf einem nassen Stein ausrutschte. Was sich erst harmlos anfühlte, war eine Schulterverletzung, die es unmöglich machte, weiter zu gehen. Dank Handy gelangte sie an die Polizei und Sanität. Doch weil der Ort unwegsam war, musste schliesslich die REGA aus Mollis die verunfallte Ruth Lanz retten. Das war ein Vorkommnis, das sie ernst nahm.

«Ich bin sehr zufrieden, hier im Tertianum Blumenaupark in Unterterzen zu wohnen. Heute kann ich jeden Tag machen, was ich will. Zum Beispiel, ausschlafen, meine grosse Terrasse geniessen oder meine Oleander, Hortensien und Sonnenblumen pflegen. Und ich muss nie mehr um 5 Uhr aufstehen, um die Schicht anzutreten», erzählt Ruth Lanz lachend. 

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