Tertianum
   Wohnen im Alter

Thé dansant, pure Lebensfreude im Alter

Bern
22.01.2018

Das Berner Wohn- und Pflegezentrum Tertianum Résidence lädt regelmässig zum Thé dansant ein, den beliebten Tanznachmittag für Seniorinnen und Senioren. Die Tänzerinnen und Tänzer kommen dafür aus der ganzen Region Bern ins Altersheim in die Aare-Stadt. Der Thé dansant sorgt nicht nur für fröhliche Stunden, sondern fördert auch die Gesundheit im Alter.

Am letzten Sonntag im Monat treffen sich tanzbegeisterte Seniorinnen und Senioren jeweils im Wohn- und Pflegezentrum Tertianum Résidence. Michael Schmocker, der Geschäftsführer im Berner Alters- und Pflegeheim, weiss: «Unsere Veranstaltung ist in der Region weit herum bekannt und wird auch von externen Gästen gerne besucht.» Meist treffen sich die Seniorinnen und Senioren zum Mittagessen im Restaurant Gurtenblick, das zur Résidence gehört. Frisch gestärkt begeben sich die Gäste auf die Tanzfläche und gleiten zu altbekannten Klängen über das Parkett. Wer sich zwischendurch eine Pause gönnt, erfreut sich an Kaffee und Kuchen. Das Wohn- und Pflegezentrum Tertianum Résidence schafft damit Genuss und verbindet elegant Bewegung und Kulinarik. «Wir möchten den Seniorinnen und Senioren ein umfassendes Angebot bieten, das ihnen Spass und Vergnügen bereitet», betont Michael Schmocker.

Lebensqualität im Alter: Freude und Geselligkeit

Der Thé dansant für Seniorinnen und Senioren weckt nostalgische Gefühle und beschwingt den Geist.  Das Angebot ist äusserst beliebt bei den eigenen wie auch bei externen Gästen, die herzlich dazu eingeladen sind. Sie schätzen die Gemeinschaft und den gegenseitigen Austausch. Abwechslungsreiche Aktivitäten, ein strukturierter Tagesablauf und Freude sind wichtig für die Lebensqualität im Alter. «Wir empfehlen unseren Gästen, ihre Hobbies zu pflegen und an unseren verschiedenen Angeboten teilzunehmen – sofern sie ihnen zusagen. Die soziale Bedeutung solcher Aktivitäten, gerade in Bezug auf die Alterseinsamkeit, darf nicht unterschätzt werden», sagt Michael Schmocker.

Tanzen für die Gesundheit im Alter

Bewegung und besonders das Tanzen sprechen verschiedene Sinne an. Kognition, Koordination, Balance, Beweglichkeit und Emotionen werden gleichermassen stimuliert. Mit zunehmendem Alter oder auch bei Schmerzen neigen wir eher dazu, auf Bewegung zu verzichten. «Fehlendes Bewegen löst bei Seniorinnen und Senioren eine Abwärtsspirale aus. Regelmässige Bewegung im Rahmen der Möglichkeiten soll das Ziel sein», erklärt Michael Schmocker. Eine aktuelle Studie deutscher Forscher kommt zum Schluss, dass wiederkehrendes Tanzen auch dem altersbedingten Abbauprozess im Hirn entgegenwirkt – möglicherweise ist es sogar besser als ein Fitnesstraining. Während Tanzstunden lernen Seniorinnen und Senioren neue Schrittfolgen und werden auf mehreren Ebenen gefordert. Die körperliche und die geistige Leistungsfähigkeit können sich durch das Tanzen verbessern, und der altersbedingte Abbau kann sich verzögern.  Es gibt sogar Hinweise, dass Tanzen bei Menschen mit Demenz oder Parkinson den Verlauf der Krankheit positiv beeinflussen kann.

Hier erfahren Sie, wie mit Musik die Isolation der Demenz gebrochen wird

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