Eine Lebensgeschichte aus der
   Tertianum Residenz St. Jakob-Park

Deshalb ist die Seniorenresidenz für Auslandschweizer ideal

Basel
14.09.2015

Hermann und Edith Wiederkehr lebten lange Zeit im Ausland und im Wallis. Vor drei Jahren wollten die heute 73-jährigen Senioren in die Nähe ihrer Töchter nach Basel ziehen. Lesen Sie, weshalb die Tertianum Residenz St. Jakob-Park sich als ideales neues Zuhause für das rüstige Ehepaar herausstellte.

«Wir leben genauso wie früher. Der Einzug in die Seniorenresidenz schränkte uns in keiner Weise ein», betont Edith Wiederkehr, die regelmässig in der geräumigen Küche ihres grossen Appartements kocht. Gerne besucht das Ehepaar aber auch das hauseigene Restaurant. Dort geniessen die Wiederkehrs jeweils einen schönen Fensterplatz und eine täglich wechselnde Auswahl an vier verschiedenen Menus.

Geräumige Appartements mit Dienstleistungen

Das Leben fühle sich an wie im Luxushotel. An die vielen Annehmlichkeiten in der Residenz St. Jakob-Park habe man sich schnell gewöhnt: wöchentliche Reinigung der Wohnung, das intern zugängliche Shoppingcenter, Podologie, Coiffeur und vor allem die freundlichen Mitarbeitenden.

Zentrale Lage, gute Stimmung

Die Wiederkehrs sind zwei aktive Renter. Sie spazieren gerne durch die angrenzende Parkanlage und unternehmen längere Wanderungen entlang der Birs. Hermann Wiederkehr fährt oft mit dem Velo durch die Stadt oder ins angrenzende Ausland: «Wir sind in einem Alter, in dem wir die Gegend noch aktiv erkunden!» Auch von der aktiven Stimmung in der Residenz, wo sehr viel geboten werde, liessen sie sich gerne anstecken. Man treffe sich beim Schach, Malen, Qi Gong, bei Lesungen oder in der Loge Joggeliblick, wenn der FCB spielt. Deshalb empfehlen die Wiederkehrs auch allen, sich frühzeitig nach einer Seniorenresidenz umzusehen. So könne man vom tollen Angebot und den neuen Möglichkeiten am besten profitieren. Und sollte es einem einmal nicht  mehr so gut gehen, ist man gesundheitlich bestens umsorgt.

In der Seniorenresidenz Tertianum macht das Leben also sichtlich Spass und Edith Wiederkehr schwärmt: «Ich habe noch nie in einer Wohnung gelebt, von der aus ich den Sonnenauf- und -untergang sehen konnte!»

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