Tertianum
    Wohnen im Alter

Deshalb ist Tertianum das ideale Zuhause für Senioren

Zürich
23.11.2016

Die Tertianum Gruppe umfasst schweizweit 75 Seniorenresidenzen und Wohn- und Pflegezentren. Die langjährige Erfahrung und die Grösse der Gruppe sorgen für eine hohe Pflege- und Betreuungskompetenz. Die Tertianum-Häuser sind das ideale Zuhause für das Wohnen im Alter.

Tertianum gehört zu den führenden Wohn- und Pflegeinstitutionen für Seniorinnen und Senioren. Durch die Grösse der Tertianum Gruppe entsteht viel Fachkompetenz. Grosser Wert wird auf eine individuell begleitete Ausbildung sowie die regelmässige Weiterbildung der Mitarbeitenden gelegt. Schulungen finden gruppenübergreifend aber auch intern in den einzelnen Häusern statt. Bei der Rekrutierung neuer Mitarbeitender wird viel Zeit in das Auswahlverfahren investiert.

Es wird darauf geachtet, dass der Kandidat, die Kandidatin die gewünschten Erfahrungen mitbringt. Zur Gruppe gehören auch mehrere spezialisierte Häuser wie das Wohn- und Pflegezentrum Papillon, welches ein Zuhause für demente Menschen bietet oder das Wohn- und Pflegezentrum Letzipark, wo Menschen mit einer Huntington-Krankheit liebevolle Pflege und Betreuung erhalten.

Man muss Menschen mögen

Bei Tertianum werden die Würde und die Individualität der Gäste geachtet. «Wir respektieren unsere Gäste. Ganz gemäss den 4 M: Man muss Menschen mögen», erklärt Roland Eckert, der Geschäftsführer der Residenz Sphinxmatte. Jeder Mensch besitzt eine individuelle Lebensgeschichte, welche die verantwortlichen Mitarbeiter ernst nehmen.

Warum also entscheiden sich Seniorinnen und Senioren für Tertianum? «Unsere Gäste schätzen die Sicherheit, welche wir während 24 Stunden an 365 Tagen gewährleisten. Ein weiterer Punkt ist die Gemeinschaft mit den anderen Gästen. Bei uns fühlen sie sich geborgen und zu Hause», erzählt Roland Eckert. Matthias Laich, der Geschäftsführer des Wohn- und Pflegezentrums Résidence in Bern ergänzt: «Unsere Angebote sind sehr attraktiv. Die Zimmer sind hell und freundlich und die Aktivitätenprogramme sind abwechslungsreich und von bester Qualität».

Einfühlungsvermögen ist gefragt

Bei Tertianum weiss man, wie man den Gästen ein angenehmes Leben bereiten kann. Empathie und Geduld sind wichtige Pfeiler in der täglichen Arbeit. Wenn es einem Gast weniger gut geht, wissen die Mitarbeitenden, wie damit umzugehen ist. Zudem wird grosser Wert darauf gelegt, die Familie des Gastes vom ersten Moment an einzubinden. Vielen Angehörigen fällt es dennoch schwer, den geliebten Menschen in ein Seniorenzentrum gehen zu lassen. Die Geschäftsführenden der Tertianum-Häuser suchen deshalb aktiv das Gespräch mit den Angehörigen.

Meist zieht ein Gast aus eigenem Antrieb in ein Tertianum-Haus. In anderen Fällen ist die medizinische Notwendigkeit so gross, dass ein Eintritt unumgänglich ist. In beiden Fällen bedeutet ein Umzug ins Seniorenzentrum eine grosse Veränderung. Im Tertianum wird den Seniorinnen und Senioren die nötige Zeit zum Einleben gelassen. In persönlichen Gesprächen können Fragen geklärt und Unklarheiten ausgeräumt werden. «Es ist uns auch wichtig, individuelle Rituale und Gewohnheiten so gut wie möglich in den Tagesablauf zu integrieren», erklärt Matthias Laich.

Lebensfreude im Seniorenzentrum

In den Tertianum Residenzen und den Wohn- und Pflegezentren fühlen sich Gäste wie auch Mitarbeitende wohl. Roland Eckert weiss weshalb: «Der aktive Kontakt zu den Gästen ist sehr wertvoll. Es ist eine grosse Wertschätzung da, was mich immer wieder freut».

Der Team-Geist wird bei Tertianum gross geschrieben. Matthias Laich sagt: «Es macht mir Spass, ein kompetentes Pflege- und Betreuungsteam zu führen und die notwendige Qualität zu erarbeiten. So können wir täglich Lebensfreude verbreiten».

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