Besuche in Tertianum Betrieben

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Tertianum
   Wohnen im Alter

Einfühlsame Beratung kann die Angst vor dem Altersheim nehmen

Oberuzwil
17.08.2017

Das Tertianum Wohn- und Pflegezentrum Christa ist spezialisiert auf Langzeit- und Kurzzeitpflege, Akut- und Übergangspflege sowie Huntington und dementielle Erkrankungen. Bevor Seniorinnen und Senioren jedoch in das Altersheim ziehen, findet ein Beratungsgespräch statt. Darin werden nicht nur Ängste genommen, der potentielle Gast lernt das Seniorenzentrum auch von seiner familiären Seite kennen.

Das Alters- und Pflegeheim Christa ist weit über die Gemeinde Oberuzwil hinaus bekannt. Regelmässige Veranstaltungen wie der beliebte Basar, Unterhaltungsnachmittage und ein einzigartiges Netzwerk zu Sozialdiensten, Spitex-Verbänden und Ärzten sowie anderen Tertianum-Häusern machen das St. Galler Seniorenzentrum bekannt. Nicht nur Seniorinnen und Senioren finden im Christa ein Zuhause, sondern auch jüngere Menschen, welche auf spezialisierte Pflege und Betreuung angewiesen sind. Dementsprechend gross ist die Nachfrage nach einem freien Zimmer im Christa.

Beratungsgespräche klären die Bedürfnisse und Erwartungen neuer Gäste

Vor einem Neueintritt ins Wohn- und Pflegezentrum Christa findet ein Beratungsgespräch statt. Dieses dient dazu, mehr über die Bedürfnisse und Erwartungen der neuen Gäste zu erfahren. «Das Gespräch ist immer auch der Start der Biographiearbeit, welche für die Pflege, Betreuung und die Alltagsgestaltung sehr wichtig ist», erklärt Mirjam Schmidhauser, stellvertretende Geschäftsführerin im Altersheim Christa.

Im Beratungsgespräch wird das Dienstleistungsangebot und bei einem Rundgang das Haus vorgestellt. Zusätzlich zu den Bedürfnissen, Erwartungen und Wünschen der potentiellen Gäste werden die Fragen der Interessentinnen und Interessenten beantwortet. Mirjam Schmidhauser sagt: «Vertragliche Angelegenheiten, Tarife und Finanzierungsmöglichkeiten müssen jeweils genau besprochen werden. Gerne empfehlen wir die Beratungsdienstleitungen durch die ProSenectute. Es ist uns ein Anliegen, dass die offenen Fragen der künftigen Gäste ausführlich beantwortet werden».

Nach einem Beratungsgespräch verlassen die interessierten Personen das Tertianum Christa gut informiert und mit einer Perspektive. «Unser Angebot findet Anklang. Die Gäste schätzen das familiäre Wohnen im Alter und die Menschlichkeit», sagt Mirjam Schmidhauser.

Ängsten mit intensiver Beratung entgegnen

Die grössten Unklarheiten entstehen jeweils im Zusammenhang mit der Finanzierung. Grosse Gedanken machen sich die künftigen Gäste auch um den Umzug und was das für sie bedeutet. Mirjam Schmidhauser erzählt: «Die potentiellen Gäste stellen sich dann Fragen wie Kann ich mir ein Zimmer im Altersheim leisten? Wer hilft mir beim Umzug? Kann das soziale Umfeld aufrechterhalten werden?». Mit einer intensiven Beratung, kreativen Lösungsmöglichkeiten und wiederholten ausführlichen Gesprächen unterstützen die Mitarbeitenden im Wohn- und Pflegezentrum Christa die neuen Gäste. «Indem Ängste aktiv aufgenommen und die Seniorinnen und Senioren intensiv betreut werden, entsteht ein wertvolles Vertrauensverhältnis. Wichtig ist immer, die Wünsche und den Willen der Gäste zu berücksichtigen».

Frühzeitige Beratung ist ratsam – aber ein seltener Fall

Im besten Fall befasst sich eine Person vorsorglich mit einem allfälligen Heimeintritt und hält die Wünsche in einem Vorsorgeauftrag fest. Doch in der Realität wird dies nur selten gemacht. Mirjam Schmidhauser weiss: «Die betroffenen Personen müssen vielfach kurzfristig eine Pflege- oder Betreuungslösung finden. Meist auf Grund eines gesundheitlichen oder sozialen Ereignisses. In einem solchen Fall setzen wir alles in Bewegung, damit so rasch wie möglich eine ideale Lösung in einem Tertianum Haus gefunden wird».

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