Coronavirus | Informationen zum Besuchsverbot

18. Mai 2020

Besuche sind auf Voranmeldung in speziell eingerichteten Besucherzonen möglich

Die Sicherheit und die Gesundheit unserer Gäste und Mitarbeitenden geniesst nach wie vor oberste Priorität. Entsprechend sind Besuche innerhalb der Tertianum Betriebe generell nicht möglich.

In Kantonen, in denen das generelle Besuchsverbot gelockert wurde, sind in den Tertianum Betrieben auf Voranmeldung Besuche in speziell eingerichteten Besucherzonen unter Einhaltung von Sicherheits- und Hygiene-Massnahmen möglich. Kontaktieren Sie das Haus Ihrer Wahl für weitere Auskünfte und vereinbaren Sie vorab einen individuellen Besuchstermin.

Sämtliche öffentlichen Bereiche inklusive Restaurants bleiben geschlossen. Auch der Zugang in die Wohungen und Pflegezimmer unserer Gäste ist nicht möglich.

Wir danken für Ihr Verständnis.

Tertianum
    Gesundheit im Alter

So bleiben Senioren aktiv

Zürich
23.01.2017

Hohe Lebensqualität, selbständiges, betreutes Wohnen, ein vielseitiges Beschäftigungs- und Freizeitangebot sowie optimale Pflege: Das zeichnet Tertianum mit seinen 13 Residenzen und 62 Wohn- und Pflegezentren aus. Auf die Qualität der Dienstleistungen und die Zufriedenheit der Gäste wird grosser Wert gelegt. Hohe Priorität hat ein abwechslungsreiches Aktivierungsangebot.

Die Tertianum-Häuser bieten ein breites Angebot an kulturellen und sportlichen Veranstaltungen. «Die abwechslungsreichen Angebote sind speziell auf die Bedürfnisse der Gäste zugeschnitten - das ist Lebensqualität im Alter», lobt eine 84-jährige Seniorin.

Ein Schachturnier, eine Malstunde oder ein Ausflug ins nahegelegene Kunstmuseum – es bieten sich unzählige Möglichkeiten, etwas zu unternehmen. Zusätzliche Angebote wie Schwimmen oder ein Besuch im Fitness-Center können oft ohne Aktivierungsmitarbeitende genutzt werden. Sollte es dennoch Fragen geben, beispielsweise zur Handhabung eines Fitness-Geräts, stehen die kompetenten und freundlichen Fachpersonen jederzeit gerne zur Verfügung.

Angebote für mehr Lebensfreude

Aktivierungsangeboten sind für selbständige wie auch für pflegebedürftige Gäste von zentraler Bedeutung. Aktivitäten wie beispielsweise eine gemeinsame Kochstunde bereiten den Seniorinnen und Senioren Freude. «Backen unsere Gäste ein feines Dessert, dann sind sie stolz auf das Resultat», erklärt Regula Maag vom Tertianum Wohn- und Pflegezentrum Papillon in Winterthur. Gerade in den Wohn- und Pflegezentren fördern die Aktivitäten das Selbstwertgefühl der pflegebedürftigen Senioren. In kleinen Häusern werden die Gäste auf Wunsch in die Hausarbeiten einbezogen: «Aufgaben wie das Decken des Tisches vermitteln den Senioren ein Gefühl von Kompetenz. Mit regelmässigen Aufgaben wird gleichzeitig eine wichtige Tagesstruktur geboten».

Aktivierungstherapie fruchtet

Gedächtnistrainings haben sich schon seit langem bewährt und gehören heute zum unumstrittenen Grundangebot von Altersheimen. Sie fördern Konzentration, räumliche Wahrnehmung, logisches Denken und die Merkfähigkeit. Die Angebote der Tertianum-Häuser sind aber nicht nur zur Erhaltung der Gesundheit wichtig, sondern auch aus sozialen Gesichtspunkten. In den unterschiedlichen Kursen treffen sich Gäste mit gleichen Interessen. Am Sprachkurs des Tertianum Wohn- und Pflegezentrums Rosenau in Kirchberg (SG) nehmen regelmässig mehrere Senioren teil, die gemeinsam Englisch lernen wollen. «Der Bezug zur Sprache ist sehr verschieden. Einige lebten mehrere Jahre in einem englischsprachigen Land, andere lernten Englisch in der Schule und wieder andere möchten es neu lernen. Gemeinsam ist ihnen die Begeisterung. So entstehen angeregte und interessante Gespräche», erklärt Eva Brunner, Aktivierungsfachfrau im Tertianum Wohn- und Pflegezentrum Rosenau.

Die vielfältigen Aktivierungsangebote ermöglichen es Tertianum auf die unterschiedlichen Bedürfnisse von selbständigen und pflegebedürftigen Gästen einzugehen. Es wird eine einfühlsame und fachkundige Seniorenbetreuung gelebt.

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