Eine Lebensgeschichte aus dem 
   Wohn- und Pflegezentrum Letzipark

So geniesst Elisabeth Schiesser die Selbständigkeit im Alter

Zürich
19.01.2017

Das Tertianum Wohn- und Pflegezentrum Letzipark in Zürich hat im Oktober 2016 seine Tore geöffnet. Die 87-jährige Elisabeth Schiesser gehört zu den ersten, die eingezogen sind. Sie hat sich gut eingelebt und es gefällt ihr im Letzipark. Der Umzug sei die richtige Entscheidung gewesen.

Elisabeth Schiesser hat ihre Kindheit und Jugendjahre in Zürich verbracht. Sie kennt deshalb die Stadt an der Limmat sehr gut. Der Liebe wegen zog die aufgeschlossene Zürcherin in den Kanton Thurgau. 61 Jahre lebte sie in ländlicher Umgebung, zuletzt in einem landschaftlich sehr schön gelegenen Thurgauer Altersheim. Dort kannte Elisabeth Schiesser viele Leute. «Da ich nicht mehr mobil bin, war ich stets auf einen Fahrdienst angewiesen. Deshalb sah ich mich nach einem neuen Zuhause um.» Dabei schreckte sie auch nicht vor einer Rückkehr nach Zürich zurück.

Das Wohn- und Pflegezentrum Letzipark bringt die Freiheit zurück

Elisabeth Schiesser erhält schliesslich den Rat, sich das Tertianum Wohn- und Pflegezentrum in Zürich anzusehen. Gemeinsam mit ihrem Sohn besichtigt sie eine Musterwohnung und ist sofort begeistert: «Die Wohnung mit Balkon und die tolle Lage haben mich sofort angesprochen. Zudem hatte ich das Gefühl, dass die Wohnung auch meinem verstorbenen Mann gefallen hätte.» Unabhängig davon erwähnt auch ihr Sohn, dass der Vater die Wohnung wohl gemocht hätte. So ist sie sich endgültig sicher, dass der Umzug die richtige Entscheidung ist.

Die Vorbereitungsarbeiten und der Umzug selbst beanspruchten die Seniorin stark. Allerdings muss sie zuerst noch einige Zeit warten, bis sie in die Wohnung einziehen kann. Schliesslich ist der Umzugstermin gekommen und sie findet sich plötzlich in einer neuen Umgebung wieder. „Jetzt nehme ich mir die notwendige Zeit, damit ich alles kennenlernen kann.»

Dank Umzug zu mehr Lebensqualität im Alter

Elisabeth Schiesser ist froh, die Veränderung gewagt zu haben. «Jetzt gehe ich selbständig aus dem Haus, kann einen Kaffee trinken oder zum Einkaufen gehen, ohne dass ich auf einen Fahrdienst angewiesen bin,“ erzählt die Seniorin begeistert. So habe sie wieder mehr Lebensqualität gewonnen. Neue Bedeutung erhalten auch tägliche Arbeiten im Haushalt. Wäsche waschen oder bügeln und andere Arbeiten könne sie nun ganz nach Lust und Laune erledigen. Dadurch habe sie eine Aufgabe und der Tag erhalte eine Struktur: «Ich kann mich aber auch einfach auf den Balkon setzen oder mir einen Tee machen – ganz wie ich möchte. Das schätze ich».

Im Moment befindet sich das Tertianum Wohn- und Pflegezentrum Letzipark im Aufbau und viele Aktivierungsangebote werden gerade erst gestartet. Es sei interessant zu sehen, wie alles sich entwickle und schliesslich bestens organisiert werde, meint Elisabeth Schiesser. «Daneben freue ich mich jetzt schon auf den Frühling, wenn alles grünt und blüht rund um das Wohn- und Pflegezentrum. Dann kann ich die Tage auf dem Balkon meiner Wohnung so richtig geniessen.»

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