Besuche in Tertianum Betrieben

Die Sicherheit und die Gesundheit unserer Gäste und Mitarbeitenden ist unsere oberste Priorität.
Wir halten uns an die kantonalen Vorschriften und die Besuchsregelungen in unseren Betrieben können variieren.

Unsere Teams informieren Sie gerne über die lokalen Besuchsregelungen.

Besichtigungen und Neu-Eintritte sind jederzeit möglich. Vereinbaren Sie Ihren persönlichen Termin im Tertianum Ihrer Wahl.

Wir freuen uns, Sie bei Tertianum zu begrüssen.

Eine Lebensgeschichte aus dem
   Wohn- und Pflegezentrum Krone

So sorgt das Wohn- und Pflegezentrum Kronenwiese für Geborgenheit

Wattwil
24.05.2017

Erika Iversen liebt ein aktives Leben im Alter. Schon in jungen Jahren war die heute 83-jährige Seniorin oft auf Reisen. Gleichzeitig betrieb sie das Tabakwaren-Geschäft der Familie. Bis zum 80. Lebensjahr konnte die Seniorin mit einiger Unterstützung zu Hause wohnen. Doch dann veränderte sich auf einen Schlag alles.

Erika Iversen wuchs in einer behüteten Familie im Toggenburg auf. Die Familie führte ein Tabakwaren-Geschäft. Als der Vater starb, übernahm Erika Iversen den Betrieb. Die Seniorin erzählt: «Es war mir eine Herzensangelegenheit, den Laden weiterzuführen. Für mich war Pfeife-Rauchen immer ein Genuss. Es hiess, Pfeifenraucher seien ausgesprochene Geniesser und gute Denker». Vor allem schätzte sie aber die wertvollen Begegnungen mit den Kunden.

Fliegen begeistert

Erika Iversen reiste sehr gerne. Besonders mit dem Flugzeug war die Seniorin gerne unterwegs. «Ich habe während meiner Reisen sehr viele Flugmeilen gesammelt», erläutert die 83-jährige. Von Holland, Dänemark, Schweden über Norwegen – Erika Iversen hat alle Länder bereist und war sogar am Nordkapp. Die bisher letzte Reise führte die Seniorin nach Passau, wo sie eine Donaufahrt unternahm. Während mehreren Tagen genoss sie die Fahrt bis nach Budapest. Die Seniorin erzählt: «Es war eine wunderschöne Reise. Aber ich habe festgestellt, dass die Kraft für das Reisen nicht mehr ganz reicht».

Ein Umzug aus Vernunft

Mit zunehmendem Alter erhielt die Seniorin Unterstützung von der Spitex. Erika Iversen genoss das Leben in ihrer Wohnung. «Es war eine schöne Zeit mit den Pflegemitarbeitenden und den Frauen der Spitex». Im Frühling 2014 stürzte sie jedoch in der Wohnung. Glücklicherweise wurde sie rechtzeitig von ihren Nachbarn ins Spital Wattwil gebracht. Rasch war klar, Erika Iversen hatte eine Blutvergiftung. Sie erinnert sich: «Es war eine schlimme Nacht. Erst gegen Morgen sagte mir ein müder Pfleger, dass ich über den Berg sei». Schnell war aber klar, dass die Seniorin nicht mehr in die eigene Wohnung zurückkehren konnte. Es sei an der Zeit gewesen, Vernunft walten zu lassen, meint Erika Iversen. In mehreren Beratungsgesprächen unterstützte der Soziale Dienst Spital Wattwil die Seniorin dabei, das richtige Zuhause zu finden. Dieses fand sie im Tertianum Wohn- und Pflegezentrum Kronenwiese.

Das geborgene Leben im Alter

Die Seniorin hat sich seit ihrem Einzug sehr gut eingelebt. «Ich schätze die hohe Lebensqualität im Alter, welche hier geboten wird. Das Essen ist sehr fein und abwechslungsreich. Das Personal ist freundlich und zuvorkommend». Es sei normal, dass es auch mal Spannungen unter den Gästen geben könne. In diesem Fall sei aber das eigene Zimmer ein idealer Raum um sich zurückzuziehen. Ein grosses Hobby der Seniorin ist das Stricken. «Ob Bärenfamilie, Clowns, Decken oder ein Adventskalender mit 24 Socken – es gibt immer etwas zu tun. Und wenn nicht, dann hat unsere Aktivierungstherapeutin sehr viele gute Ideen».

Ähnliche Beiträge

Tertianum Residenz Huob Lebensqualität und selbst bestimmt leben im Alter

Wieso die Tertianum Residenz Huob ein Glücksfall ist

Am 1. Mai war es ein Jahr her, seit Liselotte Hauser-Furrer in die Tertianum Residenz Huob in Pfäffikon SZ gezogen ist. Von hier aus kann die 81-jährige, aktive und fröhliche Seniorin fast täglich an ihren ehemaligen Wohnort Wädenswil fahren, mit ihrem eigenen Auto notabene. Das Hallenbad mit dem Therapieschwimmbecken war mit ein Grund für ihren Entscheid, in die zentral und nahe am See gelegene Residenz in Pfäffikon zu ziehen. Wie sie ihren Alltag gestaltet, erzählt die unternehmungslustige Frau hier.

 Tertianum Residenz Bellerive, Lebensqualität und Aktivitäten im Alter

Darum ist die Tertianum Seniorenresidenz das richtige Zuhause für die "letzte Wegstrecke"

«Ich kann kaum aufhören zu erzählen. Es ist so schwer aus meinem reichhaltigen Leben ein paar Stellen zu beschreiben», sagt Erika Blöchlinger lachend. Ihr bewegtes Leben führt sie nach 87 Jahren in eine schöne Dreizimmerwohnung ins Tertianum Bellerive in Luzern, wo sie, wie sie sagt, ihre letzte Wegstrecke verbringen will.

Johanna Susanna Grunder erzählt aus ihrem Alltag im Wohn- und Pflegezentrum

Johanna Susanna Grunder (83) verbringt ihren Lebensabend im Tertianum Fischermätteli in Bern und erzählt aus ihrem Alltag im Wohn- und Pflegezentrum. Da fühlt sie sich in guten Händen und unter Gleichgesinnten wie Zuhause. Sie ist mehr als ein gewöhnlicher Gast, unternimmt sie doch sehr viel, damit es auch anderen Mitbewohnern gut geht. Die Geschäftsführerin Doris Jordi nennt sie nicht umsonst «die gute Seele des Hauses».