Coronavirus | Informationen zum Besuchsverbot

18. Mai 2020

Besuche sind auf Voranmeldung in speziell eingerichteten Besucherzonen möglich

Die Sicherheit und die Gesundheit unserer Gäste und Mitarbeitenden geniesst nach wie vor oberste Priorität. Entsprechend sind Besuche innerhalb der Tertianum Betriebe generell nicht möglich.

In Kantonen, in denen das generelle Besuchsverbot gelockert wurde, sind in den Tertianum Betrieben auf Voranmeldung Besuche in speziell eingerichteten Besucherzonen unter Einhaltung von Sicherheits- und Hygiene-Massnahmen möglich. Kontaktieren Sie das Haus Ihrer Wahl für weitere Auskünfte und vereinbaren Sie vorab einen individuellen Besuchstermin.

Sämtliche öffentlichen Bereiche inklusive Restaurants bleiben geschlossen. Auch der Zugang in die Wohungen und Pflegezimmer unserer Gäste ist nicht möglich.

Wir danken für Ihr Verständnis.

Eine Lebensgeschichte aus dem
     Wohn- und Pflegezentrum Oasis

Vom Lebensglück im Alter

Trimbach
12.05.2017

Barbara Kammer hat als Psychiatrie-Krankenschwester im In- und Ausland gearbeitet. Die vielseitigen Erfahrungen haben die junge Frau geprägt. Heute lebt die Seniorin glücklich im Tertianum Wohn- und Pflegezentrum Oasis in Trimbach.

Barbara Kammer arbeitete 1949 als Küchenhilfe an einer internationalen Schule in Genf. Dort konnte sie ihrer Begeisterung für Sprachen nachgehen. Bald sprach sie fliessend Französisch und fühlte sich wohl in der Weltstadt. Arbeiten wollte die junge Luzernerin aber viel lieber in einer psychiatrischen Klinik. So eröffnete sich die Möglichkeit, in Meiringen die Ausbildung zur Psychiatrie-Krankenschwester anzufangen. Und erneut kam Barbara Kammer mit Fremdsprachen in Kontakt. «Viele meiner Arbeitskolleginnen kamen aus Italien. Diese Sprache hat mir gefallen und so habe ich Privatstunden für Italienisch genommen», erinnert sich die Seniorin.

Prägende Erfahrungen in London

Barbara Kammer zog nach ihrer Ausbildung nach London. Die Grossstadt lag nach dem 2. Weltkrieg noch grösstenteils in Trümmern. Viele Quartiere waren zerstört und mussten wieder aufgebaut werden. Barbara Kammer arbeitete in London zuerst in einem Spital für Erwachsene, anschliessend in einem Kinderspital. So stand sie in direktem Kontakt mit Kriegsverletzten. In dieser Zeit lag über der Stadt dicker Nebel. Die Seniorin erzählt: «Viele Menschen starben an den Folgen des Smogs. Besonders gut erinnere ich mich an eine Patientin, die unglaubliche Angst vor dem Ersticken hatte, obwohl sie bereits in einem Sauerstoffzelt untergebracht war. Diese Erlebnisse haben mich geprägt». Heute ist die Seniorin dankbar. «In der Schweiz sind wir verschont geblieben. Das ist ein riesiges Glück, das wir immer schätzen sollten».

Sprachen eröffnen neue Möglichkeiten

Zurück in der Schweiz, boten sich Barbara Kammer dank ihren grossen Sprachfertigkeiten interessante Möglichkeiten. Zuerst arbeitete sie in einem Hotel, anschliessend als Handelskorrespondentin in mehreren internationalen Unternehmen. Sie schätzte die abwechslungsreiche Arbeit.

Glücklich im Tertianum Wohn- und Pflegezentrum

Im Herbst 2015 ist Barbara Kammer ins Seniorenzentrum in Trimbach gezogen. Grund waren akute Schwierigkeiten beim Gehen. Eigentlich sollte es nur ein kurzer Aufenthalt sein. Doch ein Rückfall veranlasste die Seniorin dazu, definitiv ins Altersheim zu ziehen. Gleichzeitig kannte Barbara Kammer das Oasis bereits. Ihr Mann, der an Demenz erkrankt war, wohnte bereits seit einiger Zeit im Wohn- und Pflegezentrum. Noch heute trinkt das Ehepaar täglich Kaffee miteinander und verbringt gemeinsame Stunden. Barbara Kammer ist zufrieden im Alterszentrum. Sie erzählt: «Ich schätze die vielen interessanten Menschen im Oasis. Es ist schön, wenn das Leben im Alter aktiv und vielseitig gestaltet werden kann». Sie nimmt gerne an den Aktivitäten teil. Das Gedächtnistraining gefällt ihr besonders. Das halte fit und mache Spass, schwärmt Barbara Kammer.

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