Eine Lebensgeschichte aus 
     dem Tertianum Brunnehof

Warum das Tertianum Brunnehof das richtige Zuhause im Alter ist

Uster
30.01.2018

Peter Hättenschwiler und seine Frau Ruth wohnen seit einem halben Jahr im Wohn- und Pflegezentrum Tertianum Brunnehof in Uster. Sie haben sich bestens eingelebt, wohnten die beiden doch vorher schon über 60 Jahre in der drittgrössten Stadt des Kantons Zürich. Im Tertianum schätzen sie vor allem das abwechslungsreiche Programm und die Tatsache, dass sie sich im Brunnehof nicht wie in einem gewöhnlichen Altersheim fühlen.

In den 1950er Jahren ist Peter Hättenschwiler mit seiner Familie ins eigene Haus in Uster gezogen. Seither ist er dem Ort treu geblieben. Er schätzt die vielen wertvollen Kontakte, die er während den letzten Jahrzehnten geknüpft hat. Der Senior hat viele Jahre als Kleinmechaniker bei einem Hersteller von elektronischen Mess- und Qualitätssicherungssystemen für die Textilindustrie in Uster gearbeitet. «Am besten hat mir immer gefallen, dass wir den ganzen Arbeitsprozess mitverfolgen konnten – von der Idee bis zur finalen Umsetzung», erzählt Peter Hättenschwiler.

Arbeit und Hobby geschickt miteinander verbinden

Zu den Arbeitstätigkeiten von Peter Hättenschwiler gehörten auch viele Auslandreisen. «Wir haben Kunden in Europa, Amerika, Asien oder auch Südamerika betreut. Im Grunde ging es jeweils darum, aufzuzeigen, wie die Textilproduktion verbessert werden kann», erinnert sich der Senior. Während seiner Reisen hat Peter Hättenschwiler viele unvergessliche Erfahrungen gesammelt und interessante Leute kennengelernt. Er erzählt: «Ich war immer wieder fasziniert von den verschiedenen Kulturen und Sitten». Das Reisen sei damals noch ganz anders gewesen – statt mit dem Flugzeug sei er oft mit dem Zug unterwegs gewesen.

Seine internationalen Reisen hat Peter Hättenschwiler sehr gerne auch mit seinem Hobby verbunden – dem Sammeln von Insekten. Besonders angetan haben es dem Senior die Schmetterlinge, vor allem die Familie der Sackträger. «Auf Spaziergängen und Ausflügen mit der Familie wurde an den Mauern, Bäumen, Stauden und an den Pflanzen am Wegrand nach den kleinen Säcklein der Raupen gesucht», sagt der Senior. Während seinen Reisen hat er jeweils die Chance genutzt und seine Sackträger-Sammlung vergrössert. Bei dieser Sammlung ist es aber nicht geblieben. Peter Hättenschwiler hat regelmässig Beiträge über diese Schmetterlingsfamilie geschrieben. Alle wichtigen Funde hat er veröffentlicht.

Tertianum Brunnehof: kein gewöhnliches Altersheim

Vor einem halben Jahr nun sind Peter Hättenschwiler und seine Frau Ruth ins Wohn- und Pflegezentrum Tertianum Brunnehof gezogen. Die beiden Senioren kennen viele der anderen Gäste schon von früher. «Sowieso ist es kein gewöhnliches Altersheim. Wir fühlen uns nicht wie in einem Heim, sondern viel eher wie in einem Mehrfamilienhaus», schwärmt der Senior. Das Ehepaar Hättenschwiler schätzt auch die vielen Freizeitangebote im Haus. Besonders das Altersturnen werde sehr gelobt. «Bewegung ist wichtig für die Gesundheit im Alter. Und gleichzeitig macht es auch noch Spass», meint Peter Hättenschwiler mit einem Lachen. Zusätzlich würden auch Spiel- und Plauderstunden, Lotto, Ausflüge oder Andachten, die an keine Glaubensrichtung gebunden sind, organisiert. «Das macht Freude und ist echte Lebensqualität im Alter».

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