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Eine Lebensgeschichte aus dem
   Wohn- und Pflegezentrum Waldhof

Warum ein Aufenthalt im Tertianum Waldhof fast wie Ferien ist

Dotzigen
20.01.2017

Bereits das zweite Mal ist Marie-Theres Montandon für einen Erholungsaufenthalt im Tertianum Wohn- und Pflegezentrum Waldhof in Dotzigen. In wenigen Wochen kehrt sie zurück in ihr Zuhause am Bielersee. Bis dahin geniesst die 86-jährige die tolle Küche und den zuvorkommenden Service im Waldhof.

Im Frühling 2016 ist Marie-Theres Montandon das erste Mal Gast im Tertianum Wohn- und Pflegezentrum Waldhof gewesen. Damals ging es ihr gesundheitlich nicht gut, sodass die Seniorin mehrere Wochen zur Erholung in Dotzigen verbrachte. Kurz war sie zu Hause, bis zwei neue Operationen anstanden und Marie-Theres Montandon für die Erholungsphase erneut ins Wohn- und Pflegezentrum Waldhof zog. «Im Altersheim ging es mir sofort besser, ich fühle mich hier einfach wohl», meint die Seniorin.

Lebensqualität im Alter dank individueller Küche

Marie-Theres Montandon muss aufgrund einer Magenoperation besonders auf die Ernährung achten. Reis könne sie beispielsweise gar nicht mehr essen. Aus diesem Grund sei sie umso glücklicher über das tolle und flexible Küchenteam im Waldhof. Steht auf dem Speiseplan Reis, so gibt es für die Seniorin den geliebten Kartoffelstock. «Ich bin dem Küchenteam wirklich dankbar. Diese Flexibilität ist nicht selbstverständlich», schwärmt Marie-Theres Montandon. Deshalb ist es für die dankbare Seniorin selbstverständlich gewesen, sich direkt beim Küchenteam für das leckere Essen und den köstlichen Kartoffelstock zu bedanken. Besonders das Morgenessen begeistert die Seniorin. Die erste Mahlzeit am Tag geniesst sie in vollen Zügen und lässt es sich schmecken.

Neben dem Küchenteam haben auch alle anderen Mitarbeitenden einen positiven Eindruck hinterlassen. Die Zimmerreinigung sei einwandfrei, die Betreuung sehr zuvorkommend und die Pflege äusserst kompetent. Gebe es ein Problem, werde Diskretion gewahrt: «So stelle ich mir Wohnen im Alter vor».

Aktives Leben

Schon viele Jahre lebt die gebürtige Luzernerin am Bielersee. Es gefällt ihr dort und sie hat sich gut in der neuen Heimat eingelebt. Obwohl Marie-Theres Montandon schon länger von ihrem Mann getrennt lebt, pflegen sie mit ihren drei Kindern ein harmonisches Leben. «Die Familie blieb zusammen, auch als wir uns getrennt und nicht mehr gemeinsam gewohnt haben», erzählt die 86-jährige. Mit Begeisterung schwärmt sie von den tollen Söhnen und der liebevollen Tochter, welche sie auch heute noch fast täglich sieht. Die Seniorin schätzt die Harmonie. Sie weiss, dass dies nicht selbstverständlich ist und sei deshalb besonders dankbar.

Oft erhält Marie-Theres Montandon während ihrem Erholungsaufenthalt Besuch. Dann geht sie spazieren oder geniesst ein Gespräch in der gemütlichen Cafeteria des Tertianum Wohn- und Pflegezentrums. Viele Freunde und Bekannte erkunden sich auch per Telefon nach dem Wohlergehen der 86-jährigen. «Wenn ich keinen Besuch oder kein Telefon habe, lese und schreibe ich sehr gerne.» Langweilig werde ihr bestimmt nicht.

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