Informationen zu Besuchen in Tertianum Betrieben

2. Juni 2020

Die Sicherheit und die Gesundheit unserer Gäste und Mitarbeitenden geniesst nach wie vor oberste Priorität.

Eine generelle Lockerung der Besuchsverbote findet bei Tertianum aktuell gruppenweit statt. Allerdings gelten unterschiedliche kantonale Bestimmungen in Bezug auf die Besuchsregelungen.

Kontaktieren Sie das Haus Ihrer Wahl für weitere Auskünfte und vereinbaren Sie Ihren individuellen Besuchstermin vorab.

NB: Neu-Eintritte und Besichtigungen sind für Interessierte auf Terminvereinbarung ebenfalls möglich.

Tertianum
   Gesundheit im Alter

Warum Menschlichkeit und Qualität im Tertianum erste Priorität haben

Zürich
31.05.2017

Seit mehr als 30 Jahren ist Tertianum zuverlässiger Partner für die Pflege im Alter. Grossen Wert wird seit jeher auf Menschlichkeit und Qualität gelegt. Dank eines intensiven Austauschs und einer flachen Hierarchie können die Standards zur Zufriedenheit der Tertianum-Gäste bestens gewährleistet werden.

Wohnen Seniorinnen und Senioren in einer Tertianum Pflegeabteilung, sind sie auf zusätzliche Hilfe angewiesen. Diese Unterstützung orientiert sich stets am Pflegeleitbild von Tertianum:

«Wir sehen den Menschen als mündige und achtenswerte Persönlichkeit, die einer sinn- und wertvollen Tätigkeit nachgeht und somit ihr Umfeld mitgestaltet. Wir nehmen den Menschen mit seiner Biographie ernst und respektieren sein Streben nach grösstmöglicher Autonomie und Selbstbestimmung.»

Unabhängig davon, ob die Gäste in einer Tertianum Residenz oder in einem Tertianum Wohn- und Pflegezentrum zu Hause sind, steht ein umfassendes Pflegeangebot zur Verfügung. Felix Wintsch, Leiter Qualitätsmanagement und Fachentwicklung bei Tertianum, betont: «Es gibt keine Unterschiede bei der Pflegequalität. Das ist uns sehr wichtig».

Menschlichkeit im Alltag

Das Leitbild priorisiert die individuellen Wünsche der Seniorinnen und Senioren. Das kann die Mitarbeitenden in gewissen Fällen in eine schwierige Situation bringen. Felix Wintsch erläutert: «Wenn eine Person mit Demenz Bluthochdruck hat und die entsprechenden Medikamente verweigert, wird dies als bewusste Willensäusserung verstanden. Gemäss unserem Leitbild werden dementsprechend keine Medikamente verabreicht». In einer solchen Situation sei es ratsam zu einem späteren Zeitpunkt oder in einem anderen Umfeld einen weiteren Versuch zur Medikamentenverabreichung zu unternehmen. In jedem Fall würden aber der zuständige Hausarzt und die Verwandten der betroffenen Person miteinbezogen. «Diese Zusammenarbeit ist für uns sehr wichtig», betont Felix Wintsch.

Markenzeichen Qualität

Ein derartiges Dilemma und der Umgang damit sind Probleme, die an internen Weiterbildungen oder in den Tertianum Fachgruppen ausgiebig diskutiert werden. Die Fachgruppe Pflegeentwicklung besteht aus Pflegeexperten, Pflegedienstleiterinnen und -leitern aus den Alterszentren und aus Experten des RAI-BESA-Systems. Gemeinsam werden Grundstrukturen erarbeitet. In den Fachgruppen werden Theorie und Praxis vereint. Felix Wintsch erklärt: «Wenn ein Konzept erarbeitet wird, beziehen wir die Basis mit ein. Das Konzept lässt sich dementsprechend in der Praxis umsetzen. Das ist der grosse Vorteil von Tertianum».

Standards gewährleisten

Gerade im Pflegebereich besteht ein gewisser Druck zur Prozessoptimierung. Felix Wintsch erläutert: «Das Gesundheitssystem verlangt, dass die Abläufe effizient gestaltet und die Ressourcen sinnvoll genutzt werden». Das bedeutet, dass kantonale Stellenpläne vorgeben, wie viel Zeit für bestimmte Arbeiten aufgewendet werden darf. Gerade in der Betreuung von Seniorinnen und Senioren mit Demenz steht vielfach wenig Zeit zur Verfügung. «Deshalb ist es umso wichtiger, dass die Prozesse effizient gestaltet werden. Das wiederum wird bei Tertianum mithilfe von spezifischen Konzepten und eingespielten Strukturen gewährleistet», sagt Felix Wintsch.

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