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Die Sicherheit und die Gesundheit unserer Gäste und Mitarbeitenden geniesst nach wie vor oberste Priorität.

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Eine Lebensgeschichte aus der
     Tertianum Residenz St. Jakob-Park

Wie die Tertianum Residenz St. Jakob-Park aktiv hält

Basel
05.01.2017

Seit rund vier Jahren lebt Daisy Mischler mit ihrem Mann in der Tertianum-Residenz in Basel. Hier fasziniert sie nicht nur der tolle Ausblick vom Balkon in die Jurahöhen, sondern auch die unzähligen Beschäftigungsmöglichkeiten. «Es gefällt uns in der Seniorenresidenz und es wird uns bestimmt nicht langweilig», erzählt die Seniorin begeistert.

Nur der charmante französische Akzent verrät, dass Daisy Mischler nicht in der Deutschschweiz aufgewachsen ist. Immerhin habe sie zwei Schuljahre bei ihrer Tante im Kanton Bern verbracht, erzählt die gebürtige Neuenburgerin. Dort habe sie nicht nur deutsch gelernt, sondern auch ihren künftigen Mann getroffen. «Er hat jeweils deutsch gesprochen und ich französisch», erzählt Daisy Mischler schmunzelnd. Das junge Ehepaar zieht schliesslich nach Basel, wo auch die beiden Söhne aufwachsen.

Zufrieden in der Basler Tertianum-Residenz St. Jakob-Park

Seit bald viereinhalb Jahren leben Daisy Mischler und ihr Mann in der Seniorenresidenz St. Jakob-Park. «Zuvor haben wir 25 Jahre auf einer Ferme im Kanton Neuenburg gewohnt», so die Seniorin. Die Schwiegertochter sei es gewesen, welche vorgeschlagen habe, nach Basel und somit in die Nähe der Kinder und Grosskinder zu ziehen. «Wir haben einen sehr guten Kontakt zu ihnen. Sie halfen uns auch beim Umzug und richteten die Wohnung ganz nach meinem Geschmack ein», meint Daisy Mischler lachend. In der Seniorenresidenz fühle sie sich sehr wohl. Das Tertianum lege grossen Wert auf altersgerechtes Wohnen, rühmt die Seniorin. «Am Anfang habe ich die Ferme im Neuenburger Jura sehr vermisst. Der grosse Garten mit den Beeren und Zwetschgen fehlt mir auch heute noch ein wenig», schwelgt Daisy Mischler in Erinnerungen. Trotzdem überwiege eindeutig die Freude, im Tertianum St. Jakob-Park zu sein. Sie erklärt: «Die Gesundheit wird im Alter nicht besser. Ich bin froh, dass ich nicht mehr kochen und putzen muss».

Oft unternimmt das Ehepaar Mischler mit dem eigenen Auto Ausfahrten ins Grüne. «Erst kürzlich waren wir am Thunersee und haben direkt am See gegessen», schwärmt Daisy Mischler. Auch den Kanton Baselland seien sie weiter am Entdecken. «Wir haben sogar eine Bank gefunden, welche unser Hochzeitsjahr eingraviert hat», lacht die Seniorin. Wenn sie nicht unterwegs sei, spaziere sie auch gerne in der Umgebung der Altersresidenz. Dann setze sie sich auf eine Bank und manchmal würden sich spontan weitere Personen dazusetzen. So würden ganz wunderbare Gespräche entstehen.

Lebensqualität - der Passion auch in der Seniorenresidenz nachgehen

«Ich habe schon mein Leben lang gemalt», gibt Daisy Mischler preis. Im Tertianum treffe sie sich einmal im Monat mit anderen kunstbegeisterten Gästen zum gemeinsamen Malen. «Die Seniorenbetreuung ist hier hervorragend. Die Kursleiterin bereitet alle Materialen und Farben vor – ganz nach unseren Wünschen», erklärt sie. Ihr Lieblingsmotiv seien Blumen. Doch egal was man male, wichtig sei, dass man etwas fühle und sich begeistern lasse. Die fertigen Kunstwerke würden in der Seniorenresidenz aufgehängt und fänden so einen schönen Platz.

Eine weitere Leidenschaft von Daisy Mischler ist das Lesen. «Ich lese sehr viel – eigentlich alles ausser Krimis. Mein Mann und ich haben so viel gelesen, dass wir heute über eine kleine Bibliothek verfügen», erzählt Daisy Mischler stolz.

Sowieso werde ihr nie langweilig. «Von unserem Balkon aus geniessen wir einen wunderbaren Blick in die Natur und wir können sogar einige Passanten beim Vorbeigehen beobachten», schmunzelt die lebensfrohe Seniorin.

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