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Eine Lebensgeschichte aus der
     Tertianum Residenz St. Jakob-Park

Wie Tertianum das selbständige Leben im Alter unterstützt

Basel
02.12.2016

Gut zwei Jahrzehnte hat Hermann Wiederkehr mit seiner Frau im Wallis gelebt. Jetzt sind die beiden in ihre alte Heimat zurückgekehrt. In der Tertianum Residenz St. Jakob-Park in Basel geniessen sie das lebhafte Umfeld und die vielen Freiheiten.

Geschäftlich hat es Hermann Wiederkehr mit seiner Familie ins Wallis gezogen. Mehr als zwanzig Jahre lebte das Ehepaar mit ihrem Sohn in Visp und fühlte sich dort sehr wohl. Die bereits selbständige Tochter blieb in Basel.«Eigentlich hatten wir die Absicht im Wallis zu bleiben», erzählt Hermann Wiederkehr. Der Tod des Sohnes, die Distanz zur Tochter und den drei Enkelkindern und das zunehmende Alter motivierten die beiden jedoch, nach Basel zurückzukehren. Besonders seine Frau habe den Wunsch geäussert, bald umzuziehen. Der heute 74-jährige kam diesem Wunsch gerne nach: «Schliesslich musste sie wegen meiner Arbeit seinerzeit ins Wallis ziehen».

Aktiv in der Seniorenresidenz

Hermann Wiederkehrs Frau wurde zuerst auf die Tertianum Residenz in Basel aufmerksam und sie entschlossen sich, die Seniorenresidenz zu besichtigen. Sie gefiel ihnen auf Anhieb und sie meldeten sich für eine der beliebten Eckwohnungen an. Unerwartet rasch wurde eine Wohnung frei und die Wiederkehrs konnten ins ‘Joggeli’ einziehen. Das neue Umfeld entspricht ganz ihren Vorstellungen, sodass sie sich schnell einleben und zuhause fühlen. Auch seine Enkel sehe er seit dem Umzug regelmässig, freut sich der Senior. Hermann Wiederkehr und seine Frau sind sehr aktiv: Sie besuchen Konzerte, Ausstellungen und sind oft ausser Haus. Die Wiederkehrs schätzen die Angebote der Basler Seniorenresidenz, die hohe Lebensqualität und vor allem das selbstbestimmte Leben: «Schön am Tertianum ist, dass wir hier in unserer Privatsphäre leben können. So lässt sich das Leben im Alter geniessen.»

Schon seit jeher ist Hermann Wiederkehr an Sport interessiert. Früher sei er im Turnverein aktiv gewesen, heute turne er aber nur noch ab und zu in der Turngruppe der Residenz. Öfters sieht man den aktiven Herrn auf dem Fahrrad oder zu Fuss die Stadt und die Umgebung erkunden.

Obwohl er nicht ganz so vom Fussball angefressen sei wie andere Gäste der Seniorenresidenz, geniesse er die einzigartige Atmosphäre rund um die Spiele im St. Jakob-Park in Basel. Von der residenzeigenen Loge aus haben Gäste einen fantastischen Blick auf das Spielfeld und auf dem TV-Gerät kann ein Tor mit einigen Sekunden Verzögerung nochmals mitverfolgt werden, erklärt der Senior. «Als Basel Meister wurde, sponserte die Direktorin den Gästen Champagner», erinnert sich Hermann Wiederkehr. Besonders gern denkt Herr Wiederkehr auch an die tolle Stimmung am Cupfinal 2015 zurück. Damals war Sion zu Gast in Basel und bezwang den FCB mit drei Toren. «Es sah aus, als sei das halbe Wallis in Basel», erzählt Hermann Wiederkehr, der sich auch heute noch emotional mit seiner ehemaligen Wahlheimat verbunden fühlt.

Er geniesse die einmalige Atmosphäre und die tollen Spiele – sein Herz schlage halt nicht für ein bestimmtes Team. Als Gäste der Residenz sind die Wiederkehrs dennoch nah an den Basel-Spielern. Manchmal besuchen sie die Trainings der Mannschaft oder treffen die Spieler im St. Jakob-Park-Lift – dann könne man sagen, man habe einen bekannten Spieler angetroffen, erzählt Hermann Wiederkehr.

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