Besuche in Tertianum Betrieben

Die Sicherheit und die Gesundheit unserer Gäste und Mitarbeitenden ist unsere oberste Priorität.
Wir halten uns an die kantonalen Vorschriften und die Besuchsregelungen in unseren Betrieben können variieren.

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Tertianum
   Gesundheit im Alter

Wieso gute Ernährung auch für Senioren das A&O ist

Lyss
16.11.2017

Seit längerem wissen wir, dass die Schweizer Gesellschaft immer älter wird. Seniorinnen und Senioren sind länger fit und unterwegs. Die älter werdende Gesellschaft bringt aber auch viele neue Herausforderungen mit sich, welche bewältigt werden müssen. Wichtig ist, dass die Gesundheit aktiv gefördert wird und die Zufriedenheit im Alter erhalten bleibt.

Im Wohn- und Pflegezentrum Lyssbachpark legen die Mitarbeitenden Wert auf eine gesunde Lebensweise. Caroline Nietlispach, Leiterin Pflege und Betreuung im Seniorenzentrum Lyssbachpark weiss: «Regelmässige Bewegung, eine ausgewogene und individuell abgestimmte Ernährung wie auch die persönliche Zufriedenheit sind sehr wichtige Faktoren für die Gesundheit im Alter. Das stellen wir bei unseren Seniorinnen und Senioren immer wieder fest».

Bewegung in den Pflegealltag integrieren

Regelmässig unternehmen die Mitarbeitenden mit den Gästen Spaziergänge. Diese bringen eine gerngesehene Abwechslung in den Alltag. Zusätzlich wird eine Bewegungstherapie angeboten. Die interessanten Therapiestunden sind sehr beliebt und erfreuen sich grosser Nachfrage. «Eine Seniorin hat ein Fitness-Gerät zur Stärkung der Muskulatur mit ins Wohn- und Pflegezentrum gebracht. Um der Gesundheit aller Gäste willen, hat sie es sogar öffentlich zur Verfügung gestellt», erzählt Caroline Nietlispach. Am meisten profitieren die Gäste jedoch davon, wenn Sie sich täglich selbständig fortbewegen können. Im Lyssbachpark gibt es lange Gänge. Diese eigenen sich für ältere Personen, die nur eine bestimmte Strecke zu Fuss bewältigen möchten. Bewusst und auf Wunsch der Seniorinnen und Senioren wird auf einen Rollstuhl-Transport verzichtet. Das verlange zwar mehr Geduld, sei aber das beste Training, um langfristig mobil zu bleiben.

Wenn eine ältere Person sich nicht mehr eigenständig fortbewegen kann, gibt es unzählige Hilfsmittel. Ob Sturzhose, Rollator oder Stock – die Seniorinnen und Senioren erhalten eine angepasste Lösung, mit der sie sich wohlfühlen.

Gesunde Ernährung ist das A&O

Mit zunehmendem Alter nimmt für gewöhnlich auch der Appetit ab. Trotzdem sollen die Mahlzeiten noch immer fein schmecken und ansprechend serviert werden. Im Berner Alters- und Pflegeheim Lyssbachpark essen viele Gäste im Restaurant, denn «die meisten Seniorinnen und Senioren sind noch sehr selbständig», erklärt Caroline Nietlispach. Wer zusätzliche Unterstützung benötigt, erhält die Mahlzeiten an den Pflegetischen serviert. Die kulinarischen Angebote werden dabei immer auf die individuellen Bedürfnisse der Seniorinnen und Senioren abgestimmt. Dies kann sein, wenn die Grösse der Portion angepasst werden soll oder ein Gast besonders nahrhafte Verpflegung benötigt. Die Köche im Lyssbachpark sind im Bereich der Altersküche geschult und kennen die Wünsche ihrer Gäste.

«Ein Dauerthema ist das Trinken», sagt Caroline Nietlispach. Trinken hilft Hautschäden vorzubeugen, fördert die Nierenfunktionen und aktiviert den Kreislauf. Die täglichen Teerunden helfen, das Trinken bewusst zu fördern und in den Alltag im Alters- und Pflegeheim zu integrieren.

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