Coronavirus | Informationen zum Besuchsverbot

18. Mai 2020

Besuche sind auf Voranmeldung in speziell eingerichteten Besucherzonen möglich

Die Sicherheit und die Gesundheit unserer Gäste und Mitarbeitenden geniesst nach wie vor oberste Priorität. Entsprechend sind Besuche innerhalb der Tertianum Betriebe generell nicht möglich.

In Kantonen, in denen das generelle Besuchsverbot gelockert wurde, sind in den Tertianum Betrieben auf Voranmeldung Besuche in speziell eingerichteten Besucherzonen unter Einhaltung von Sicherheits- und Hygiene-Massnahmen möglich. Kontaktieren Sie das Haus Ihrer Wahl für weitere Auskünfte und vereinbaren Sie vorab einen individuellen Besuchstermin.

Sämtliche öffentlichen Bereiche inklusive Restaurants bleiben geschlossen. Auch der Zugang in die Wohungen und Pflegezimmer unserer Gäste ist nicht möglich.

Wir danken für Ihr Verständnis.

Tertianum
     Leben im Alter

Wieso Hitze Prävention im Alter so wichtig ist

Lugano
28.06.2018

Die ersten Hitzetage erinnern daran, dass hohe Temperaturen eine Gefahr für Senioren sein können. Von den heissesten Tagen im Jahr spricht man auch von den Hundstagen. Diese bringen eine erhöhte Luftfeuchtigkeit, und die hohen Temperaturen dauern auch nachts und länger als 48 Stunden an. Die Mitarbeitenden in der Tertianum Residenz Parco Maraini in Lugano sind bestens vorbereitet, um ihre Gäste optimal vor den Hundstagen zu schützen.

Salvatore Cacciato, Leiter Pflege und Betreuung im Wohn- und Pflegezentrum Parco Maraini in Lugano, kennt die wichtigsten Vorkehrungen bei heissem Sommerwetter. Folgende Ratschläge gibt er hier gerne weiter:

  • Zimmer morgens und abends gut lüften
  • Tagsüber Rolläden herunterlassen, Vorhänge zuziehen, Zimmer abschirmen
  • Ventilatoren bereitstellen und Zimmertüren öffnen, damit die Luft zirkulieren kann
  • Die Senioren zum Wassertrinken motivieren. Durchschnittlich braucht der Körper täglich 2 Liter Wasser, um bei grosser Hitze genügend hydratisiert zu sein
  • Leichte sommerliche Kleidung tragen, hell und passend zu Jahreszeit, wenn möglich aus natürlichen Fasern  
  • Strohhüte und Sonnenhüte schützen den Kopf vor Hitze und Einstrahlung
  • von 11.00 bis 16.00 im Haus oder im Schatten verweilen

Leichte Mahlzeiten und aromatisierte Kräutertees

Im Wohn- und Pflegezentrum Tertianum Parco Maraini in Lugano ist der Gemeinschaftsraum klimatisiert. Er wird für fast alle gemeinsamen Aktivitäten benutzt (Aktivierung, Animation und zum Essen). So bleiben die Gäste nicht alleine und isoliert in ihrem Zimmer.

Die Bar und das Bistro befinden sich an kühlen Orten, was besonders angenehm ist, auch bei Besuchen von Freunden und Bekannten. Das Küchen-Team bereitet sommerliche Gerichte zu: leichte Speisen, Pasta, Früchte, Gemüse, nicht zu vergessen Suppen, welche den Senioren viel Flüssigkeit bringen, ohne dass sie Wasser trinken müssen. Fetthaltiges, schweres und stark gewürztes Essen passen nicht zum heissen Sommer. Im Speiseraum stehen immer kleine Wasserflaschen, aromatisierte Kräutertees und Fruchtsäfte bereit. Zu vermeiden sind alkoholische Getränke, zu süsse und zu kalte Limonaden sowie Getränke mit Kohlensäure. Zum Zvieri sind frische Früchte mit viel Kalium ideal: Wassermelone, Pfirsiche, Melonen.

Therapien auch im Sommer beibehalten

Die Organe von Seniorinnen und Senioren funktionieren vor allem während der heissen Monate langsamer als sonst. Auch der Blutdruck hat die Tendenz, im Sommer eher zu sinken. Es ist deshalb wichtig, die Therapien nicht zu unterbrechen und die Medikamente an kühlen Orten oder gar im Kühlschrank aufzubewahren.

Trinken, trinken und nochmals Wasser trinken

Senioren nehmen den Durst viel weniger wahr und riskieren dadurch, zu wenig zu trinken. Die Wassermenge im Körper von Senioren reduziert sich auf 40-45% im Vergleich zu einem Erwachsenen mittleren Alters, der einen Wert von 55-60% aufweist. Es ist wichtig, die Gäste zum Wassertrinken zu animieren, zu wenig Flüssigkeit kann schwerwiegende Konsequenzen für die Gesundheit haben. Das Pflegepersonal im Wohn- und Pflegezentrum Tertianum Parco Maraini unterstützt die Gäste dabei, genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen, sich genügend auszuruhen, Muskelkrämpfe, Schlafstörungen oder Unwohlsein zu vermeiden. Wenn nötig, ist auch ein Arzt rasch zur Stelle.

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