Informationen zu Besuchen in Tertianum Betrieben

2. Juni 2020

Die Sicherheit und die Gesundheit unserer Gäste und Mitarbeitenden geniesst nach wie vor oberste Priorität.

Eine generelle Lockerung der Besuchsverbote findet bei Tertianum aktuell gruppenweit statt. Allerdings gelten unterschiedliche kantonale Bestimmungen in Bezug auf die Besuchsregelungen.

Kontaktieren Sie das Haus Ihrer Wahl für weitere Auskünfte und vereinbaren Sie Ihren individuellen Besuchstermin vorab.

NB: Neu-Eintritte und Besichtigungen sind für Interessierte auf Terminvereinbarung ebenfalls möglich.

Eine Lebensgeschichte aus der
         Tertianum Residenz Al Parco

Zurück zu den Wurzeln ins schöne Tessin

Muralto Locarno
23.03.2016

Die 76-jährige Tessinerin Noemi Romaneschi lässt sich von nichts unterkriegen. Seit einem Schlaganfall vor 12 Jahren ist ihre linke Körperseite gelähmt. Trotzdem ist sie bei jeder Aktivität in der Seniorenresidenz Al Parco engagiert dabei und strahlt vor Lebensfreude. Sie lernt mit dem Computer zu arbeiten und entdeckt neue Hobbys. «Ich bin glücklich», sagt die aktive Seniorin heute.

«Ich habe 30 Jahre in Zürich als Wochenaufenthalterin gelebt. Mein Tessin konnte ich nie ganz verlassen», erzählt Noemi Romaneschi und lacht. Die Dame im Rollstuhl hat sich trotz Schicksalsschlägen eine unglaublich positive Lebenseinstellung bewahrt. Vor 12 Jahren hat sie einen Schlaganfall erlitten; seither ist sie linksseitig gelähmt. Zwei Jahre später wird sie von ihrem Mann verlassen. Danach zieht sie nach 30 Jahren in Zürich zurück in ihr geliebtes Tessin.

Die Krankheit hat ihr Leben von einem Moment auf den andern komplett verändert. Nichtsdestotrotz möchte sie in ihrem Leben immer das Beste aus jeder Situation machen – auch nach dem Schlaganfall. «Früher habe ich gerne gehäkelt. Mit einer Hand geht das leider nicht mehr», berichtet die aktive Seniorin. Also müssen neue Beschäftigungen her. Sie absolviert einen Computerkurs und erledigt seither ihre ganze Korrespondenz und alle Einzahlungen am Laptop. In der Tertianum Residenza Al Parco lernt sie in einem Kurs weben. «Alle Vorhänge für mein Ferienhaus in der Leventina habe ich selbst gemacht. Dafür durfte ich den Webstuhl der Residenz nutzen», erzählt die 76-Jährige stolz. Die Aktivitäten lassen fast keine Wünsche offen: «Hier im Haus wird wirklich sehr viel organisiert. Und wenn immer möglich mache ich mit.» Auch beim Minigolf-Turnier am Vortag war sie mit von der Partie – wenn auch nur als Zuschauerin.

Glückliches Leben im Tertianum – Ferien im Rustico

Im Alltag ist Frau Romaneschi dank ihres elektrischen Rollstuhls sehr selbständig unterwegs. Sie fährt gerne ins Stadtzentrum und zum Einkaufen. Nur in ihr Rustico in der Leventina kann sie nicht mehr alleine reisen. Deshalb holt sie ihr Neffe jeweils in der Seniorenresidenz in Locarno ab, fährt sie zu ihrem Ferienhaus und wieder zurück. Die alljährlichen Aufenthalte dort geniesst sie sehr. «Schöne Momente und Ferienerinnerungen halte ich gerne auf Fotos fest», erzählt Frau Romaneschi und holt einige Alben aus dem Regal. Diese hat sie alle selbst gestaltet – natürlich am Computer. «Ich hätte nicht gedacht, dass ich jemals wieder das Wort ‚glücklich’ verwende. Aber hier in Locarno und in meinem Rustico in der Leventina bin ich wirklich glücklich.» Das sagt die Tessinerin mit einem strahlenden Lachen.

Ähnliche Beiträge

Tertianum Residenz St. Jakob-Park Lebenqualität und Aktivitäten im Alter

Wie ein Ausstellungsbesuch zum wertvollen Erlebnis wird

Kürzlich haben Gäste der Tertianum Residenz St. Jakob-Park in Basel an einem generationenübergreifenden Austausch teilgenommen. Gemeinsam mit Schülern des Gymnasiums Muttenz haben sie das Kunsthaus Baselland besucht und sich jeweils zu zweit intensiv auf ein Kunstwerk eingelassen. Als Ergebnis sollte eine Geschichte zum Bild entstehen. Würde es den Beteiligten gelingen, den Generationengraben zu überbrücken? Welcher Gewinn kann aus den unterschiedlichen Lebenserfahrungen gezogen werden?

Tertianum Residenz Enge, Altersgerecht Wohnen durch angepasste Pflege und Aktivitäten im Alter

Wie die Seniorenresidenz Zürich Enge altersgerechtes Wohnen fördert

Herbert Hämmerli wohnt in der Tertianum Residenz Zürich Enge. Der engagierte Senior ist bereits in jungen Jahren viel gereist, hat sein Leben lang geforscht und sein Wissen weitergegeben. Auch mit 88 Jahren arbeitet er noch an Versuchsanlagen und zeigt keine Anzeichen von Müdigkeit.

Tertianum Wohn- und Pflegezentrum Krone Wohnen im Alter, Gesundheit und Pflege für Senioren

So sorgt das Wohn- und Pflegezentrum Kronenwiese für Geborgenheit

Erika Iversen liebt ein aktives Leben im Alter. Schon in jungen Jahren war die heute 83-jährige Seniorin oft auf Reisen. Gleichzeitig betrieb sie das Tabakwaren-Geschäft der Familie. Bis zum 80. Lebensjahr konnte die Seniorin mit einiger Unterstützung zu Hause wohnen. Doch dann veränderte sich auf einen Schlag alles.