Eine Lebensgeschichte aus der
       Tertianum Residenz Im Brühl

So sieht Lebensqualität im Alter aus

Zürich Höngg
09.09.2015

Wer Spiel und Spass schon als Kind liebte, tut dies bis ins hohe Alter. In gewissen Lebensphasen bleibt leider kaum Zeit, sich mit Gleichgesinnten spielerisch zu vergnügen. Beruf und Familie beanspruchen uns zu stark. Wie schön, wenn wir als Senioreninnen und Senioren wieder mehr Zeit für Lieblingsaktivitäten haben! Lesen Sie, wie beim Minigolfen in der Residenz Im Brühl sogar Wettkampfstimmung aufkommt.

«Heute Nachmittag findet das jährliche Minigolf-Turnier statt», erklärt Frau Spielmann*. Es gehe darum, den von der Apotheke Im Brühl gestifteten Wanderpokal zu gewinnen. Darauf trainieren die Spielmanns jeden Donnerstag von Frühling bis Herbst, wenn das Wetter mitspielt. Manchmal spielen sie noch zusätzlich mit ihren Enkelinnen.

Zum Donnerstagstraining treffen sich immer etwa dieselben Bewohnerinnen und Bewohner der Residenz Im Brühl. «Die Bahnen liegen sehr schön und ruhig im Grünen», schwärmt die rüstige Seniorin, der auch die Begegnung mit den Mitspielern und der offerierte gemeinsame Imbiss nach dem Turnier sehr gefallen. Sogar die Erstklässler der benachbarten Schule würden sie während der Pause «supporten».

Die beste Senioren-Residenz

Minigolf ist längst nicht das einzige Vergnügen von Herr und Frau Spielmann: «Wir machen alles mit, was geboten wird».  Jeden Mittwoch finden in der Residenz Im Brühl Vorträge oder Konzerte statt. Gelegentlich geht es auch im Car auf einen Halbtagesausflug. Der Car sei auch für Personen mit Gehbehinderungen eingerichtet. Es werde immer zu allen gut geschaut.

Überhaupt sei alles da: Läden, Apotheke, Physiotherapie, drei Ärzte, Schwimmbad… «Wir sind sehr gerne hier in Höngg. Aus unserer Sicht ist es zwar nicht die neuste, aber die beste Residenz», ist sich das Ehepaar Spielmann sicher. Früher hätten sie in Zürich Altstetten gewohnt und auf das auch im Winter sonnige Höngg geschaut. Seit zehn Jahren geniessen sie nun die Sonne hier, denn alle Tertianum-Wohnungen sind gegen Süden ausgerichtet. Die ehemaligen Tenniskollegen und Bekannten kämen regelmässig zu Besuch, die Familie sowieso.

Zum richtigen Zeitpunkt in die altersgerechte Wohnung

«Wir sind froh, dass wir schon relativ früh für den letzten  Lebensabschnitt umgezogen sind», sagen die heute 86- und 88-jährigen. So könnten Sie das attraktive Angebot der Residenz noch in vollen Zügen geniessen. Sie seien auch nicht die einzigen, die schon lange hier lebten. Diesen Vorteil schätzt das Ehepaar Spielmann: «Wir werden nun alle gemeinsam alt».

*Name von der Redaktion geändert

Ähnliche Beiträge

Tertianum Residenz St. Jakob-Park, Aktivitäten und Lebensqualität für Senioren

Fit im Alter dank sportlichem Leben

«Der Sport prägte mein ganzes Leben», sagt Emil Kammermann*. Ob Leichtathletik, Skifahren, Handball oder Curling – alles betreibt er mit grosser Leidenschaft. Diese gilt auch dem FC Basel. Seit der Stadion-Eröffnung hat er zwei reservierte Plätze im St. Jakob-Park und verpasst kein Heimspiel. Mit dem Fussballclub bereist der 91-Jährige sogar die Welt. Und seit acht Jahren teilt er nun überdies das Zuhause mit dem Verein.

Tertianum Aktivitäten im Alter_Haustiere im Seniorenheim

Wie im Altersheim mit Einsamkeit umgegangen wird

Viele Menschen fühlen sich mit zunehmendem Alter einsam. Das kann sich langfristig negativ auf die Gesundheit der Senioren auswirken.

Tertianum Residenz Al Parco, Lebenqualität im Alter - Seniorenwohnungen die Sicherheit bieten

Erholsames Zuhause in Locarno

Peter F. Tschudi ist – wie er selbst sagt «trotz meines erschreckenden Alters» – noch als internationaler Wirtschaftsberater tätig und oft auf Reisen. «Umso wichtiger ist eine erholsame Umgebung zu Hause», sagt er. Diese hat er in der Tertianum Residenz Al Parco gefunden.