Eine Lebensgeschichte aus der
     Tertianum Parkresidenz Meilen

Spontaner Umzug in die Seniorenwohnung

Meilen
15.03.2016

Eigentlich sind Monika und Peter Kuster* nur zur Rehabilitation nach einem Unfall in der Parkresidenz Meilen. Aber dann kommt alles anders. Der Hotel-Luxus und das vielseitige Angebot am Zürichsee überzeugt. Als dann auch noch die schöne Attika-Wohnung mit Seeblick frei wird, fällt die Entscheidung leicht: Sie ziehen fest in die Seniorenresidenz ein.

Ein falscher Tritt, und der Fuss ist gebrochen. Eine schmerzhafte Verletzung, die sich die 71-jährige Monika Kuster* während eines Besuchs bei ihrer Tochter in Meilen zuzieht. Langwierig ist auch der Heilungsprozess. Sie verbringt sogar ihren Hochzeitstag im Spital Männedorf. «Wir wollten doch unbedingt schön essen gehen. Mit mir im Rollstuhl aber nicht ganz einfach», erzählt Frau Kuster. Der Tipp der Bettnachbarin: das naheliegende Restaurant der Parkresidenz Meilen. Eine gute Idee, auch wenn die Ärzte den Ausflug letztlich nicht erlauben.

Als es einige Tage später darum geht einen passenden Ort für die Rehabilitation zu finden, denkt das Ehepaar wieder an die Parkresidenz. Der Beschluss steht schnell fest, und beide ziehen vorübergehend von Bern in ein freies Appartement nach Meilen. «Der Aufenthalt hier hat uns super gefallen. Und dann wird im Haus kurz darauf diese tolle Attika-Wohnung frei», berichtet Peter Kuster*. Die Kusters fackeln nicht lange, packen noch einmal ihr Hab und Gut zusammen und ziehen ganz in die Parkresidenz nach Meilen.

Begeistert von Nachbarn, Wohnung und Veranstaltungen

Schon zwei Monate nach dem Einzug haben sie sich bestens eingelebt. Das ist unter anderem der guten Beziehung zu den Nachbarn zu verdanken. Kusters haben diese kurz nach dem Umzug zu einem Apéro eingeladen. «Das war ein wunderschöner Abend. Wir hatten zehn Leute bei uns zu Gast. Und in den Gesprächen stellte sich heraus, dass fast alle Gäste einen Bezug zu Amerika haben», berichtet der amerikanisch-schweizerische Doppelbürger. Frau Kuster verbringt die ersten zwölf Lebensjahre in Venezuela: «Ich finde es schön, dass wir beide im Ausland gross geworden sind. Das verbindet uns als Ehepaar.» Nach der Pensionierung zieht das Paar für zweieinhalb Jahre nach Malta. «Wir wollten einfach noch etwas anderes sehen», erklärt Peter Kuster.

Vom neuen Zuhause in Meilen sind die beiden absolut begeistert: «Zum ersten Mal in unserem Leben wohnen wir an einem See. Es ist einfach wunderbar! Wir geniessen den Ausblick jeden Morgen aufs Neue.» Langweilig wird es ihnen in der Seniorenresidenz nie. Das Ehepaar nutzt das vielfältige Veranstaltungs- und Fitnessprogramm rege. «Weil die meisten Anlässe öffentlich sind, kommen wir auch leicht in Kontakt mit anderen Leuten aus der Umgebung», berichtet Frau Kuster. Von Heimweh nach früheren Wohnorten deshalb keine Spur.

*Namen von der Redaktion geändert

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