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Tertianum
   Gesundheit im Alter

Wie mit Musik die Isolation der Demenz gebrochen wird

Winterthur
21.12.2015

Häufig reagieren Menschen mit Demenz nicht mehr stark auf ihre Mitmenschen. Die Musiktherapie bietet eine Möglichkeit, sie aus ihrer Isolation abzuholen. Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden dabei emotional, kognitiv und motorisch stimuliert.

Nach aussen erscheinen Menschen mit Demenz oft unnahbar. Sie befinden sich in einer Art Isolation in ihrer eigenen Welt. Aufgabe der Pflege und Betreuung ist es, sie dort abzuholen und für sie positive Alltagserlebnisse zu schaffen. Im Wohn- und Pflegezentrum Papillon gelingt dies mit der Musiktherapie besonders erfolgreich.

«Musik holt die Betroffenen emotional ab und setzt bei den Ressourcen an», sagt Musiktherapeutin Carla Weber. «Beim gemeinsamen Singen von früher erlernten Liedern breitet sich eine Geborgenheit spendende Atmosphäre aus. Die Texte erzählen vom Alltag, stimmen auf Jahreszeiten und Feste ein. Das gibt Halt und Sicherheit», erklärt sie weiter. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erleben in diesen Stunden Gemeinschaft und Verbundenheit.

Freiheit bieten und Motorik anregen

Musiktherapie ist aber noch viel mehr als gemeinsames Singen. So wird Musiktherapie auch zur basalen Stimulation eingesetzt. Dies indem beispielsweise die Leier am Körper des Patienten gespielt wird. Mit den Gästen vom Wohn- und Pflegezentrum Papillon arbeitet Carla Weber in der Gruppe oder in Einzeltherapie. Ein wichtiger Bestandteil ist dabei auch das Improvisieren mit Instrumenten. Dies sei für die Teilnehmenden ein gutes Gegengewicht zum oft fremdbestimmten Alltag. So können sich die Bewohner musikalisch frei bewegen und ausdrücken. Dabei erleben sie, wie sie etwas Eigenes schaffen. «Beim freien Spiel mit diversen Instrumenten ereignet sich Kommunikation und auch die Motorik wird angeregt. Freude und neue Erfahrungen werden geteilt», so Carla Weber.

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